Dieser Kurzfilm behandelt auf einfühlsame Weise die Affäre um die „“Kinder von La Creuse”, eine tragische Episode der französischen Geschichte: Mehr als 2000 Kinder aus La Réunion wurden zwischen 1963 und 1984 ihren Familien entrissen, um die vom Bevölkerungsrückgang betroffenen ländlichen Gebiete Frankreichs wieder zu bevölkern.
Diese vom französischen Staat unter Michel Debré organisierte Zwangsumsiedlung bleibt eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Beziehungen zwischen La Réunion und dem französischen Mutterland.
Der Film wählt einen poetischen und nicht miserabilistischen Ansatz, um diese kollektive Wunde anzusprechen, und zwar durch die unschuldige Sichtweise von Monette, die am Ende nur noch Kreolisch spricht und damit ihre wahre Identität als Einwohnerin von La Réunion offenbart.
Dieser Kurzfilm behandelt auf einfühlsame Weise die Affäre um die „“Kinder von La Creuse”, eine tragische Episode der französischen Geschichte: Mehr als 2000 Kinder aus La Réunion wurden zwischen 1963 und 1984 ihren Familien entrissen, um die vom Bevölkerungsrückgang betroffenen ländlichen Gebiete Frankreichs wieder zu bevölkern.
Diese vom französischen Staat unter Michel Debré organisierte Zwangsumsiedlung bleibt eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Beziehungen zwischen La Réunion und dem französischen Mutterland.
Der Film wählt einen poetischen und nicht miserabilistischen Ansatz, um diese kollektive Wunde anzusprechen, und zwar durch die unschuldige Sichtweise von Monette, die am Ende nur noch Kreolisch spricht und damit ihre wahre Identität als Einwohnerin von La Réunion offenbart.