Haiti aus der Sicht von Haitianern in einem offen politischen Dokumentarfilm, der auf zahlreichen Festivals Preise gewonnen hat
In Port-au-Prince wurde der Geländewagen einer humanitären Hilfsorganisation gekapert: Die haitianischen Insassen nutzen es nun, um über Neokolonialismus zu sprechen und die Versprechen der internationalen Gemeinschaft anzuprangern, die gegeben, aber nie eingehalten wurden. Draußen werden Barrikaden errichtet, und die Menschen schreien vor Wut.
„Zo reken („Haifischknochen“) ist der Spitzname für den Toyota Land Cruiser in Haiti, ein leistungsstarkes Geländefahrzeug, das von den internationalen Hilfsorganisationen, die seit dem Erdbeben von 2010 im Land allgegenwärtig sind, hoch geschätzt wird. Zehn Jahre später, in einem Land im Aufruhr und gelähmter denn je, wurde ein Zo reken umgebaut und in einen mobilen Raum für Begegnungen und Gespräche unter Haitianern verwandelt. Zo reken ist ein Roadmovie und eine Gesprächsmaschine.“ (Blog von Regisseur Emanuel Licha)
In Port-au-Prince wurde der Geländewagen einer humanitären Hilfsorganisation gekapert: Die haitianischen Insassen nutzen es nun, um über Neokolonialismus zu sprechen und die Versprechen der internationalen Gemeinschaft anzuprangern, die gegeben, aber nie eingehalten wurden. Draußen werden Barrikaden errichtet, und die Menschen schreien vor Wut.
„Zo reken („Haifischknochen“) ist der Spitzname für den Toyota Land Cruiser in Haiti, ein leistungsstarkes Geländefahrzeug, das von den internationalen Hilfsorganisationen, die seit dem Erdbeben von 2010 im Land allgegenwärtig sind, hoch geschätzt wird. Zehn Jahre später, in einem Land im Aufruhr und gelähmter denn je, wurde ein Zo reken umgebaut und in einen mobilen Raum für Begegnungen und Gespräche unter Haitianern verwandelt. Zo reken ist ein Roadmovie und eine Gesprächsmaschine.“ (Blog von Regisseur Emanuel Licha)